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29.09.2016, 17:04 Uhr

Klaus-Peter Schulze trifft THW

(Berlin, 27.09.2016) Traditionell hat das Technische Hilfswerk in Berlin den Bundestagsabgeordneten Dr. Klaus-Peter Schulze zum jährlichen parlamentarischen Austausch eingeladen. Im Fokus standen dabei die Flüchtlingshilfe im In- und Ausland sowie die Vorstellung von Integrationsprojekten und vielfältigen Entwicklungskonzepten. 

Klaus-Peter Schulze trifft THW
Der Geschäftsführer des Landesverbandes Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt, Ulf Oetzmann, berichtete von den insgesamt 1,3 Mio. Einsatzstunden, welche die freiwilligen Helfer aus mehreren Landkreisen in Brandenburg für den Aufbau von Notunterkünften für Flüchtlinge aufgebracht haben. Im Zuge dieser großen Arbeitsbelastung wurde die Zahl der hauptamtlichen Mitarbeiter aufgestockt. Neben den 1000 Hauptamtlichen engagieren sich deutschlandweit 80.000 Mitglieder ehrenamtlich beim THW, davon allein 560 in Brandenburg. Das vielfältige Tätigkeitsspektrum des Technischen Hilfswerks ist weltweit einmalig. Daher bemühen sich die Mitglieder, auch in Ländern wie Tunesien derartige Strukturen aufzubauen.
 
Herr Dr. Schulze ist sehr erfreut über das Engagement der Mitglieder des THW, die auch bei der Hochwasserkatastrophe 2010 und 2013 vor Ort in der Lausitz tatkräftige Unterstützung leisteten. Für 2017 sieht der Bund für den Ausbau des Personals beim Technischen Hilfswerk weitere finanzielle Unterstützung vor.