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21.02.2017, 21:53 Uhr

Abgeordnete besuchen Papierfabrik Hamburger Rieger Containerboard in Spremberg

(Schwarze Pumpe) Gemeinsamer Besuch des Bundestagsabgeordneten Dr. Klaus-Peter Schulze mit seiner sächsischen Bundestagskollegen Maria Michalk und dem Spremberger Landtagsabgeordneten Raik Nowka

Werkleiter Arno Liendl, Geschäftsführer Harald Ganster, Raik Nowka, Maria Michalk, Dr. Schulze und Produktionsleiter Friedjof Kulling (v. l.)
Gemeinsam mit seiner sächsischen Bundestagskollegin Maria Michalk und dem Spremberger Landtagsabgeordneten Raik Nowka besuchte Dr. Klaus-Peter Schulze die Papierfabrik Spremberg der Hamburger Rieger Containerboard am Industriestandort Schwarze Pumpe. Nachdem der Geschäftsführer der international tätigen Hamburger Containerboard, Harald Ganster, und der Werkleiter der Papierfabrik Spremberg, Arno Liendl, die Gäste begrüßten, führte der Produktionsleiter Friedjof Kulling, die Abgeordneten durch die Papiermaschinenanlage.
Friedjof Kulling ist ein Beispiel dafür, dass das Talentemanagement in der Papierfabrik funktioniert, er lernte bereits in der Papierfabrik, studierte im dualen System, sammelte Erfahrungen im Werk in Trostberg und hat schließlich die verantwortungsvolle Position übertragen bekommen. Herr Kulling ist nur ein Beispiel der allgemeinen strategischen Personalentwicklung in der Hamburger Rieger GmbH.

Beeindruckend war es für alle, den Kreislauf vom gebündelten Altpapier bis hin zu der versandfertigen Papierrolle hautnah erleben zu können. Die benötigte Energie wird durch das firmeneigene Ersatzbrennstoffkraftwerk, welches durch die Tochterfirma SpreeRecycling betrieben wird, geliefert. Das Endprodukt wird schließlich u.a. durch die ebenfalls zur Prinzhorn Group gehörende Dunapack Packaging zu Kartonagen verarbeitet und trifft bei dem einen oder anderen als Versandpaket zu Hause ein.

Seit 2005 hat das Unternehmen ca. 420 Mio. Euro in den Spremberger Standort investiert, viele direkte und indirekte Arbeitsplätze geschaffen. Hervorzuheben ist vor allem das regionale Sponsoring der Firma.
Dr. Klaus-Peter Schulze ist jedes Mal wieder erfreut, dass sich auf der reaktivierten Industriefläche ein solch solides verlässliches Unternehmen angesiedelt hat, deren Entwicklung er von Anfang an, zuerst als Dezernent des Landkreises Spree-Neiße und später als Bürgermeister der Stadt Spremberg, begleiten durfte. Diese Entwicklung gelang aber auch Dank der industriefreundlichen Bevölkerung.

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