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24.03.2017, 09:40 Uhr

Pressemitteilung: Umfassendere Förderung von Einbruchschutzmaßnahmen

Seit dem 21. März 2017 können Wohneigentümer und Mieter auch für kleinere Sicherungsmaßnahmen eine Förderung erhalten. Nun kann bereits ab einer Investition in Höhe von 500 Euro ein Zuschuss bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragt werden. Bisher lag die Mindestinvestitionssumme bei 2.000 Euro.

Der Lausitzer Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Schulze begrüßt die Änderung: „Die eigenen vier Wände stellen den persönlichsten Raum eines Menschen dar. Folglich führt ein Einbruch, neben materiellen Schäden, häufig zu großen Belastungen und Ängsten bei den Betroffenen. Es ist daher ein richtiger Schritt, die Förderung von Maßnahmen für den Einbruchschutz auszuweiten.“
 
Die Höhe des Zuschusses liegt bei 10 Prozent der investierten Mittel. Bei aufwendigen Einbruchschutzmaßnahmen ist ein Zuschuss von bis zu 1.500 Euro möglich. Private Eigentümer und Mieter können online einen Förderantrag bei der KfW stellen und erhalten unverzüglich eine Rückmeldung. Die Ausweitung der förderfähigen Sicherungsmaßnahmen geht auf einen Beschluss des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, des Bundesministeriums des Innern sowie der KfW zurück.
 

Informationen zu den Fördermöglichkeiten sind auf den folgenden Internseiten zu finden:

www.kfw.de/zuschussportal oder unter www.kfw.de/einbruchschutz