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07.11.2017, 21:11 Uhr

Der aktive Abbau der Eisenoxidbelastung in unseren Gewässern

(Vetschau / Raddusch) Dr. Schulze besucht den Wasser- und Bodenverband „Oberland Calau“

Wie steht es um die aktive Beseitigung des Eisenoxidschlamms in unseren Gewässern? Dazu empfing der Geschäftsführer Rainer Schloddarick den wiedergewählten Bundestagsabgeordneten Dr. Klaus-Peter Schulze in seinem neuen Büro.
Der Verband siedelte von Burg nach Raddusch über und man freut sich über die großzügigen Räumlichkeiten im Gewerbegebiet.
Der Gewässerverband hat einen Einzugsbereich von circa 100.000 Hektar. Dies erstreckt sich vom westlichen Spreeufer von Cottbus und dem Landkreis Spree-Neiße bis zum nördlichen Teil vom Landkreis Oberspreewald Lausitz.

Wichtige Geschäftsfelder sind die Betreuung der Gewässer 2. Ordnung und die Maßnahmen im Rahmen der Eisenoxidbekämpfung im Auftrag der LMBV.

Mit seinen 65 Mitarbeitern ist es der größte Gewässerverband in Brandenburg. Doch auch hier besteht der zukünftig ein Bedarf an Fachkräften. Gute Erfahrungen macht der Ausbildungsbetrieb für Wasserbauer mit eigenen angelernten Kräften. Doch leider mangelt es bei vielen jungen Bewerbern an mathematischen und naturwissenschaftlichen Kenntnissen.