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19.07.2016

Wissen ist das beste Mittel gegen Umweltzerstörung

(Cottbus, 19.07.2016) Wie lassen sich Schädigungen und Zerstörungen von Umwelt und Natur vermeiden? – Am besten gelingt dies durch die Wissensvermittlung und daraus resultierende Vermeidung. Getrieben von dieser Motivation setzt sich der in Cottbus ansässige Carpus e.V. für den Austausch von Schülerinnen und Schülern zwischen Brandenburg und den Philippinen ein. 

Dr. Schulze im Gespräch mit Herrn Berger
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Klaus-Peter Schulze ist in seiner Funktion als Mitglied des Umweltausschusses besonders an den Themen Klimaschutz und Biodiversität interessiert und informierte sich nur allzu gern bei dem Cottbuser Projektleiter Herrn Uwe Berger.  
 
Die am Standort tätigen Promoter gehen aktiv auf Schulen, Vereine, Verbände oder Unternehmen zu, um über die Themen Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Weltpolitik zu beraten, qualifizieren oder zu vernetzen. 
 
Herr Berger informierte Dr. Schulze jedoch auch über Probleme neuer Vergaberichtlinien für Fördermittel. Fördermittel aus dem ENSA-Programm kommen zukünftig nur noch Programmen zugute, die eine Vernetzung zu Afrika herstellen, andere Kontinente fallen bei der Förderung, wie das von Carpus e.V. unterstützte Philippinen-Projekt, jedoch raus. Dr. Schulze sieht die Notwendigkeit der Unterstützung lang gewachsener Strukturen des hiesigen Netzwerkes und versprach Herrn Berger in der Sache bestmöglich zu unterstützen.