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16.06.2017, 14:52 Uhr

KNAUF Deutsche Gipswerke KG Werk Schwarze Pumpe

(Schwarze Pumpe) Gemeinsam mit seinem Kollegen, dem Landtagsabgeordneten Raik Nowka, besuchte Dr. Klaus-Peter Schulze das Spremberger Werk der KNAUF Deutsche Gipswerke KG.

 Neben einer sehr interessanten Führung durch das Werk, bei dem die Gäste die Herstellung der jedem Hobbyhandwerker bekannten Gipsbauplatten sehen durften, tauschen sich die Beteiligten zu aktuellen Themen der Bundespolitik aus, die u.a. die Baubranche betreffen, zu der die Knauf Gruppe mit ihren Produkten gehört. Dabei ist für das Werk in Spremberg, welches einen sehr guten Absatz seiner Produkte verzeichnen kann und gern auch investieren würde, mehr denn je wichtig ist, in welcher Größenordnung der bei der Herstellung von Gipsbauplatten benötigte Gips in Form von REA-Gips weiterhin verlässlich und hochwertig zur Verfügung steht. Der REA-Gips entsteht bei der Rauchgasentschwefelung im Kraftwerk Schwarze Pumpe. Die von den Linken und Grünen geforderte Stilllegung von Braunkohlekraftwerken hätte zur Folge, dass ca. 6 Mio. Tonnen Naturgips zusätzlich abgebaut werden müssen. Wenn auch perspektivisch an die Verarbeitung von Naturgips oder recycelten Gips gedacht werden muss, ist die Verwendung von REA Gips des Kraftwerkes ein wichtiger Standortvorteil. Die Bauplatten der hauseigenen Marke danogips werden in einer 7-Tage-Woche produziert. 89 hochqualifizierte Mitarbeiter zählt das Werk in Schwarze Pumpe, seit 2016 wird erstmalig ausgebildet. Ca. 60 LKW von regionalen mittelständischen Speditionen verlassen täglich das Werk, so dass man von mittelbaren Arbeitsplätzen in Höhe von noch einmal 150 Arbeitnehmern in der Logistikbranche sprechen kann. Insofern ist das Spremberger Knauf-Werk ein sehr bedeutender Arbeitgeber in der Region. Die Nähe zur Papierfabrik ist zudem ein weiterer wichtiger Standortvorteil, diese liefert auf kurzem Weg das dreilagige Papier für die Herstellung der Gipsbauplatten. Wenn danogips 960 auf den Platten draufsteht, wurden diese in Spremberg hergestellt und darauf kann man stolz sein.

Wir danken dem Werkleiter Herrn Thomas Wagner und dem extra aus Berlin angereisten Herrn Christopher Dürr vom Berliner Büro der Knauf Gruppe für das äußerst angenehme Treffen.

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