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12.12.2017, 11:48 Uhr

Industrie-Forum in Polen

Klaus-Peter Schulze sprach über den Industriepark „Schwarze Pumpe“ vor internationalem Fachpublikum

 Am Wochenende nahm Klaus-Peter Schulze am 3. Industrie-Forum in Polen teil. In der Kleinstadt Karpacz im polnischen Verwaltungsbezirk Niederschlesien tauschten sich Ökonomen, Politiker, Wissenschaftler und Journalisten zu aktuellen Themen aus, die die internationale Industriewirtschaft bewegen: Elektromobilität, E-Autos, Energiesicherheit, die Zukunft der Kohleindustrie und die Bedeutung von familiengeführten Unternehmen für die europäische Wirtschaft.

Bild (v.l.n.r.): Janusz Steinhoff, Adam Czyżewski, Dr. Klaus-Peter Schulze, Cezary Przybylski und Moderator Ryszard Żabiński diskutierten auf dem Podium.
 Rund 500 Gäste nahmen am Industrie-Forum teil. Klaus-Peter Schulze diskutierte als Podiumsteilnehmer mit hochrangigen Gästen über die Entwicklungsstrategie der Europäischen Union. Gemeinsam mit Adam Czyżewski, Chefökonom bei PKN Orlen, Marschall Cezary Przybylski und Janusz Steinhoff von der polnischen Handelskammer thematisierte Schulze die Notwendigkeit der Reindustrialisierung: „Wir müssen einen Übergang zu modernen Industriezweigen schaffen. Ich habe am Beispiel des Industrieparks ‚Schwarze Pumpe‘ in Spremberg verdeutlichen können, welche Schritte und finanziellen Aufwendungen erforderlich sind, um solch einen Übergang voran zu bringen.“

 

Sein Fazit über die Veranstaltung fällt sehr positiv aus. „Ich habe mich sehr über die Möglichkeit des internationalen Austausches gefreut. Mit meinen polnischen Kollegen habe ich festgestellt, dass es einen Konsens gibt: Mit Blick auf die Klimaschutzziele der EU sind wir uns einig, dass die kohleaffinen Regionen durch die EU bei der Umstrukturierung unterstützt werden müssen“, so Schulze.