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26.06.2018, 14:40 Uhr

Zuhör-Tour – AKK in Cottbus

Zuhören, diskutieren, entscheiden – Die CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer machte auf ihrer Zuhör-Tour auch Halt in Cottbus. Hintergrund der Tour ist, dass Impulse und Ideen für das neue CDU-Grundsatzprogramm gesammelt werden sollen.

Klaus-Peter Schulze und Michael Schierack mit Annegret Kramp-Karrenbauer
Die Parteibasis soll die Möglichkeit bekommen, selbst beim Programm mitzuwirken und nicht nur ein in einem kleinen Rahmen gestricktes Programm absegnen zu „dürfen“, so AKK. Diese Möglichkeit wurde von den CDU-Mitgliedern gern genutzt und es gab sehr eindeutige Meinungen und Diskussionen vor allem zu Themen wie Migration, Bildung, Außenpolitik, Russland und natürlich die unsere Region betreffende Frage des Strukturwandels. Die Generalsekretärin stellte klar, dass eine Energiewende nur funktionieren kann, wenn es eine runde Sache sei. Die noch nicht geklärte Grundlastsicherung sei dabei der wichtigste und schwierigste Faktor für die Versorgungssicherheit. Der abhängige und auch schadstoffreiche Import von Gas aus anderen Ländern und die unzureichenden Speichermöglichkeiten waren nur zwei Punkte, die der CDU-Kreisvorsitzende Spree-Neiße und Landtagsabgeordnete Raik Nowka und der Bundestagsabgeordnete Dr. Klaus-Peter Schulze in die Diskussion brachten. Es war seit Langem einmal eine gute Möglichkeit, der Stimme der Parteibasis Gehör zu verschaffen und Anregungen sowie Meinungen als CDU-Mitglied direkt an die Parteispitze heranzutragen. Den vollständigen Artikel der CDU Deutschland über diese Veranstaltung lesen Sie hier: 

www.cdu.de/artikel/zuhoer-tour-zum-wochenauftakt-cottbus