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11.09.2018, 13:17 Uhr

Ehemalige Feuerwehrleute und Ehrenmitglieder des Kreisfeuerwehrverbands Spree-Neiße e.V. zu Besuch in Berlin

Zum Start in die neue Sitzungswoche nach der parlamentarischen Sommerpause besuchten ehemalige Feuerwehrleute und Ehrenmitglieder des Kreisfeuerwehrverbands Spree-Neiße e.V. ihren Lausitzer Bundestagsabgeordneten Klaus-Peter Schulze in seiner Berliner Wirkungsstätte. 

Ehrenmitglieder des Kreisfeuerwehrverbands Spree-Neiße e.V. und Dr. Schulze MdB in der Reichstagskuppel
Nach einem informativen Vortrag auf der Besuchertribüne im Plenarsaal kamen die Lausitzer ins Gespräch. Zunächst stellte Schulze seine Arbeit vor und erklärte, wie eine Sitzungswoche abläuft. "Diese Woche ist der Ablauf allerdings ein anderer, denn wir haben eine sogenannte Haushaltswoche. Ich freue mich sehr, dass ich in dieser Woche erneut die Gelegenheit bekomme, im Plenum zu sprechen. Das ist meine neunte Rede seit meiner Wiederwahl im vergangenen Jahr," so der Bundestagsabgeordnete.

Die ehemaligen Feuerwehrkameraden und die Ehrenmitglieder der Feuerwehr hatten viele Fragen im Gepäck. So diskutierte die Gruppe nicht nur die Herausforderung, die die Ansiedlung des Wolfes mit sich bringt, sondern auch die Problematik der munitionsbelasteten Truppenübungsplätze im Land Brandenburg. Auch der Strukturwandel und die Kommission wurden besprochen. Schulze: „Mit einem Schreiben an die Vorsitzenden der Kommission habe ich auf die wasserwirtschaftlichen Konsequenzen aufmerksam gemacht.“ Auch die Ehrenmitglieder der Feuerwehr finden das Thema sehr wichtig: „Für uns und unsere Arbeit hat die Wasserversorgung in unserer Region oberste Priorität,“ so der gemeinsame Tenor.