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02.05.2019, 14:11 Uhr | Dr. Schulze mit Dietmar Schulz und Wolfgang Bialas an der B97 (v.l.)

Bundestagsabgeordneter, Stadtverordneter und Ortsbürgermeister machen Druck!

(Cottbus) Die Straßeninfrastrukturprojekte aus dem Bundesverkehrswegeplan 2030 kommen in Brandenburg einfach nicht in Schwung.

Am 29. April 2019 trafen sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Schulze und der Ortsbürgermeister Dietmar Schulz (CDU) an der völlig überlasteten Bundesstraße 97 im Bereich der Ortdurchfahrung in Gallinchen (Cottbuser Ortsteil). „Wir müssen gemeinsam mit der Stadt Cottbus Druck auf die zuständige Planungsbehörde im Land Brandenburg machen, dass sofort nach Beendigung des Planfeststellungsverfahrens zum 2. BA der Ostumfahrung die Planungen für den 3. BA von der BAB 15 östlich um Gallinchen bis zur B 97 begonnen werden“, so MdB Dr. Schulze. „In Schwarze Pumpe wird gegenwärtig die Papierfabrik erweitert und dann bewegen sich zukünftig noch mehr LKW´s in Richtung BAB 15 durch den südlichsten Ortsteil von Cottbus“. Weiter erinnert Dr. Schulze daran, dass erst ein gemeinsames Gespräch von Oberbürgermeister Holger Kelch und ihm bei Verantwortlichen des Bundesverkehrsministerium den Weg ebneten, dass der 3. BA der Ostumfahrung wenigstens planungsseitig im Bundesverkehrswegeplan enthalten blieb. „Das Land Brandenburg muss nun endlich erste Planungsvorbereitungen einleiten!“

Der Ortsbürgermeister Dietmar Schulz hält bereits die aktuelle Belegung der Ortsdurchfahrt mit bis zu 17 000 Fahrzeugen pro Tag und davon bis zu 1200 LKW´s als unzumutbar. In erster Linie für die Anwohner selbst, aber auch für die relativ neu ausgebaute Fahrbahn, die schon jetzt deutliche Verschleißspuren insbesondere durch die schweren LKW´s aufweist. Begleitet wurden beide vom CDU-Stadtverordneten und Landtagskandidaten für den Cottbus Süden, Dr. Wolfgang Bialas.