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10.02.2020, 10:53 Uhr

Besuch des ups-Standortes Großräschen

(Cottbus) Unternehmensbesuche sind fester Bestandteil der Wahlkreisarbeit vom MdB Dr. Klaus-Peter Schulze. Am 05.02.2020 folgte er der Einladung des Senior Managers Lars Purkarthofer vom Paketdienstleister United Parcel Service in die Niederlassung in Großräschen.

Niederlassungsleiter Marcel Mende, Dr. Schulze & ups Senior Manager Lars Purkartkofer (v. l.)
Es ist früh um 7.30 Uhr. Die in firmeneigenen Flugzeugen in der Nacht transportierten Pakete stehen inzwischen umgeladen auf einen Großtransporter und werden routiniert auf rund drei Dutzend ups-Fahrzeuge postleitzahlenabhängig verladen. 10 ups-Mitarbeiter in der Niederlassung und die Paketzusteller einer Firma aus Oberhavel sind dafür verantwortlich, dass in einem Umkreis von rund 50 km schnell und zuverlässig der Paketzustellung erfolgt.
„Die Arbeit der Zustelldienste verdient großen Respekt - auch die Maßnahmen, immer umweltfreundlicher Pakete zu transportieren“, so Dr. Klaus-Peter Schulze, „doch letztendlich haben wir Konsumenten mit unserem Einkaufverhalten es in der Hand, ob der Paketmarkt weiter expandiert“.

Die ups-Manager Lars Purkarthofer und Marcel Mende (Niederlassungsleiter) nutzten das gemeinsame Gespräch, um auf die wettbewerbsverzerrende Praxis der Bundesnetzagentur, dass es keine strikte Trennung der Kosten und Gewinne zwischen dem Brief- und den Paketmärkten in Deutschland gibt, aufmerksam zu machen. So werden durch die Briefporti des Universaldienstleisters Deutsche Post deren Paketsendungen teilsubventioniert. Alle anderen Paketdienstleister am Markt beklagen die nicht kostendeckenden Preise für die Paketdienste.