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16.07.2020, 11:57 Uhr

Gespräch mit dem ADFC über den deutschen Radtourismus

Es ist nicht nur hervorragend für Körper und Geist, sondern auch klimafreundlich: Das Radfahren. Auch ich schwinge mich gerne für eine Runde durch unsere schöne Region auf das Rad und erkunde die Landschaft. Radfahren ist für mich ein wichtiges Anliegen – egal ob im Alltag von A nach B oder als Tourist durch die Heimat. Deshalb habe ich mich sehr über den gestrigen Austausch mit dem ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) gefreut: Gemeinsam mit Frank Hofmann (Stellvertretender Bundesvorsitzender) und Louise Böhler (Leiterin im Bereich Tourismus) diskutierte ich über den Wirtschaftszweig „Fahrrad“ und seine Rolle im deutschen Tourismus.

Louise Böhler (ADFC), Frank Hofmann (ADFC) und Dr. Klaus-Peter Schulze MdB im Gespräch
Deutschland ist „Weltmeister“ mit Blick auf den Incoming-Radtourismus. Mit rund zwölf Prozent ist der Radtourismus ein wichtiger Bestandteil des Deutschlandtourismus und trägt schätzungsweise zwölf Milliarden Euro zur Wertschöpfung bei.

Besonders seit der Corona-Pandemie ist die Nachfrage nach Radfahren und Radurlaub stark angestiegen. Die Menschen zieht es auf das Fahrrad in die Natur, fern von Rummel und Menschenmassen. Rund 300 Radfernwege stehen Radsportlern in Deutschland zur Verfügung und das Netz wächst stetig. Gerne setze ich mich sowohl im Tourismusausschuss als auch im Umweltausschuss für das Thema Radfahren ein. Es gibt noch Vieles, das wir in diesem Bereich gemeinsam bewegen können. Ich sehe das große Potenzial für unsere ländlich-geprägte Region und die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen entlang der Radwege, die vom Fahrrad-Boom profitieren können.

Weitere Informationen finden Sie auf den folgenden Webseiten:

www.adfc.de

www.bettundbike.de

www.eurovelo.com