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15.01.2019, 15:20 Uhr

CDU-Brandenburg-Jahres-Klausurtagung am 13./14. Januar 2019 in Bad Saarow

Am 13./ 14. Januar 2019 fand die gemeinsame Jahresklausurtagung der CDU Brandenburg, der Landesgruppe Brandenburg der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der CDU-Landtagsfraktion und der Europagruppe in Bad Saarow statt. Mit dabei war der Brandenburger CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Klaus-Peter Schulze.

v.l.n.r.: Michael Ruske, Michael Schierack MdL, Raik Nowka MdL, Klaus-Peter Schulze MdB, Landrat Harald Altekrüger
Der Lausitzer CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Klaus-Peter Schulze nahm an der Jahresklausurtagung teil und vertrat die Interessen seines Wahlkreises Cottbus-Spree-Neiße. Im Fokus der zweitätigen Klausurtagung standen die Europa-, Kommunal- und Landtagswahlen für dieses Jahr. Auf der Tagesordnung war der Entwurf des Positionspapiers „Chancen 2030 – Brandenburg Wachsen Lassen“. Aus diesem Grund wurde intensiv über das Landtags- und Kommunalwahlprogramm der CDU Brandenburg beraten. „Ganz besonders möchte ich die überaus gelungene Präsentation von Herrn Dr. Gerd Landsberg, dem Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes hervorheben, der über die Chancen und Herausforderungen für die kommunale Ebene referierte, so Schulze. Ein reger Austausch über die Chancen und Herausforderungen für die Lausitzer Region fand ebenso mit den Kollegen aus dem Spree-Neiße-Kreis statt: Herrn Raik Nowka MdL für den Spree-Neiße-Kreis, Kreisvorstandsvorsitzender für Cottbus Herrn Prof. Dr. Michael Schierack MdL, Kreisvorstandsmitglied für Cottbus Herrn Michael Ruske und Landrat für den Spree-Neiße-Kreis Herrn Harald Altekrüger.
 
Ein weiterer wichtiger Diskussionsteil waren die Leitlinien für die Europawahl im Mai 2019. Hierbei wurden zahlreiche Thematiken besprochen, Schulze dazu: „Ohne ein starkes Europa ist kein starkes Brandenburg möglich. Brandenburg liegt im Herzen Europas und ist geprägt von kultureller Vielfalt und nationalen Minderheiten wie den Sorben in meinem Wahlkreis. Die Mitgliedschaft in der Europäischen Union ist für eine stabile Wirtschaft Brandenburgs unabdingbar. Nach dem Motto „global denken und lokal handeln“ können wir beispielsweise durch kluge europäische Landwirtschaftspolitik unsere Agrargenossenschaften stärken.“