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01.03.2018, 15:51 Uhr

Klaus-Peter Schulze: Millioneninvestition in Schwarze Pumpe stärkt Industriestandort Lausitz

Heute nahm der Lausitzer Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Schulze an der feierlichen Bekanntgabe des Baubeginns einer zweiten Papiermaschine im Industriepark Schwarze Pumpe teil. Die Hamburger Rieger GmbH investiert rund 370 Millionen Euro in den Bau und schafft damit 200 zusätzliche Arbeitsplätze in Spremberg. „Gerade mit Blick auf die dringend benötigte Strukturentwicklung in unserer Region ist eine solch umfangreiche Investition im Industriebereich von unschätzbarem Wert und stärkt den Industriestandort Lausitz“, freut sich Schulze. Er verspricht sich von dem Bau außerdem eine hohe Zahl neuer indirekter Arbeitsplätze sowie positive Wirtschaftseffekte auf regionale Unternehmen während der Bauphase.

Bild (v.l.n.r.): Manfred Heine (Bürgermeister Spreetal), Frank Kulik (Stadtverwaltung Spremberg), Cord Prinzhorn (Vorstandsvorsitzender der Prinzhorn Group), Klaus-Peter Schulze, Harald Ganster (geschäftsführender Direktor der Hamburger Containerboard)
Der CDU-Bundestagsabgeordnete weiter: „Während meiner Zeit als Bürgermeister von Spremberg habe ich mich in Potsdam und Dresden für den Standort Schwarze Pumpe stark gemacht. Die Stadt Spremberg sowie die Gemeinde Spreetal haben in Zusammenarbeit mit den Ländern Brandenburg und Sachsen bereits ab dem Jahr 2000 den Industriepark Schwarze Pumpe für die Ansiedlung von Unternehmen vorbereitet. Insgesamt wurden 150 Millionen Euro in die Infrastruktur investiert. Diese Weitsichtigkeit zahlt sich nun einmal mehr aus.“ 
 
Schulze hatte sich in der letzten Legislaturperiode zudem auf Bundesebene dafür eingesetzt, die Anbindung des Industrieparks im Rahmen des Bundesverkehrswegeplans zu verbessern. Dies war mit der Aufnahme der Ortsumfahrungen Groß Oßnig und Gallinchen in den Infrastrukturplan des Bundes gelungen.