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14.03.2018, 09:24 Uhr

Schulze bleibt im Bundestag zuständig für Natur- und Artenschutz

Der Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Schulze bleibt für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion auch in dieser Legislaturperiode verantwortlich für den Bereich Natur- und Artenschutz. Darüber hinaus ist er fortan Berichterstatter im Hinblick auf die im Koalitionsvertrag beschlossene Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“.

Dr. Klaus-Peter Schulze MdB
Schulze freut sich, dass er weiterhin für Themen wie Antarktisschutz, Eindämmung des illegalen Wildtierhandels und Erhalt der biologischen Vielfalt verantwortlich sein wird. „Gerade beim Thema Insektenschutz und der Rückkehr des Wolfes stehen wir in dieser Legislaturperiode vor großen Herausforderungen. Eine der zentralen Aufgaben für die nächsten Jahre besteht darin, den Artenschutz so auszubalancieren, dass dessen gesellschaftliche Akzeptanz gewahrt bleibt. Dies gilt sowohl für den Umgang mit dem Wolf als auch mit Kormoran und Biber.“
 
Die Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ soll sich unter anderem mit einem Kohleausstieg und der damit einhergehenden Strukturentwicklung in den betroffenen Regionen sowie der finanziellen Unterstützung durch den Bund auseinandersetzen. Schulze dazu: „Die Lausitz wird in besonderem Maße von der zukünftigen Energiepolitik des Bundes betroffen sein. Es ist daher sehr zu begrüßen, dass die Arbeitsgruppe Umwelt der CDU/CSU-Bundestagsfraktion mich mit dieser Thematik betraut hat. Damit ist gewährleistet, dass eine Bewertung der Arbeit der Kommission aus der Perspektive der Lausitz erfolgt.“
 
Schulze ist seit seiner Wahl in den Deutschen Bundestag im Jahr 2013 Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz Bau und Reaktorsicherheit. In der vergangenen Legislaturperiode hat er verschiedene Anträge mitinitiiert, die sich unter anderem mit der Verbesserung des Wal- und Wildtierschutzes sowie der Eindämmung der Vermüllung der Meere befassten.