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19.02.2019, 14:59 Uhr

Gespräch mit Beauftragten Prof. Dr. Bernd Fabritius -

Dr. Klaus-Peter Schulze besucht das Bundesministerium des Innern

Am Montag, den 18.02.19 traf der Lausitzer Bundestagsabgeordnete Dr. Klaus-Peter Schulze den Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Herrn Prof. Dr. Bernd Fabritius in seinem Amtsbüro im Bundesministerium des Innern.

Dr. Klaus-Peter Schulze MdB besuchte Herrn Prof. Dr. Bernd Fabritius um über die Belange des sorbischen Volkes in seinem Wahlkreis zu beraten.

Beauftragter Prof. Dr. Bernd Fabritius, Dr. Klaus-Peter Schulze MdB
Prof. Dr. Bernd Fabritius ist zentraler Ansprechpartner auf der Bundesebene für die Belange von Spätaussiedlern aber auch von nationalen Minderheiten. Das Amt des Beauftragten ist am Bundesministerium des Innern angesiedelt und wurde 1988 eingerichtet und wurde 2002 um die Frage nach den nationalen Minderheiten ergänzt. Als Vertreter der Bundesregierung versucht der Beauftragte hinsichtlich der deutschen, nationalen Minderheiten mit deren neu entstehenden oder bereits vorhandenen Gremien in einen Austausch zu kommen.

Der Lausitzer Bundestagsabgeordnete Dr. Klaus-Peter Schulze resümiert: „In diesem Gespräch kamen wichtige Anliegen des sorbischen Volkes zur Aussprache: die Diskussion um mehrsprachige Autobahnschilder und den Konsequenzen des Kohleabbaus im sorbischen Siedlungsgebiet und den personenstandsrechtlichen Fragen bezüglich der sorbischen Namensführungen. Als Stellvertretender Vorsitzender des Parlamentarischen Beirats der Stiftung für das sorbische Volk konnte ich mich davon überzeugen, dass die Belange des sorbischen Volkes von Seiten der Bundesregierung in Angriff genommen werden. Auch freue ich mich auf den Besuch des Beauftragten Herrn Prof. Dr. Fabritius in meinen Wahlkreis. Ich bin überzeugt, dass viele gute Ideen und Projekte der Sorben mithilfe der Bundesregierung umgesetzt werden können.“